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Friedhof Fuchshain

Anschrift:
Am Ring
04683 Naunhof OT Fuchshain
Friedhofsverwaltung:
Ev. Luth. Pfarramt Großpösna / Pfarrer Häußler
Pfarrgasse 2, 04463 Großpösna
Friedhofsverwalterin:
Frau Kinne
Ansprechpartnerin:
Frau Nauert
Kirche auf dem Friedhof Fuchshain
Erdgräber, Urnengräber
10 / 100 Sitzplätze
Der Fuchshainer Friedhof, im Zentrum des Ortes um die Kirche, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, ist von einer Friedhofsmauer umgrenzt. Auf dem Friedhof findet man schönen, sehr alten Baumbestand. Erwähnenswert sind besonders die alten Linden an der Ostseite und die Lutherlinde am Friedhofseingang mit einem Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Die auf dem 2400qm großen Friedhof befindliche Leichenhalle wurde 1999 rekonstruiert. Ein Brunnen befindet sich an der Ostseite des Friedhofs. Geht man den Hauptweg des Friedhofs entlang, fallen dem Besucher folgende Jahreszahlen auf: 1267 Ersterwähnung von Fuchshain (Hermann de Vuchshol) 1521 Weihe der Kirche (spätgotischer Chorraum) „Wir Adolf von Gottes und des apostolischen Stuhles Gnaden Bischof von Merseburg, Fürst zu Anhalt, Graf von Askanien und Herr in Bernburg tuen durch gegenwärtigen Brief kund, dass wir im Jahr 1521 diesen Altar zu Ehren Gottes, des Allmächtigen und der heiligen Patrone: St. Martin, der Himmelfahrt der allerheiligsten Jungfrau Maria, Jakobus des Älteren, Hieronymus, Laurentius, Anna und aller Heiligen weihen. Wir geben und gewähren Allen und Jedem, die jenen Altar an den Jahrestagen der vorerwähnten Heiligen mit Andacht aufsuchen, 40 Tage Ablaß. Zur Beglaubigung dieser Schrift ist unser Siegel gegenwärtigem Brief aufgedrückt worden.“ 1529 Erster evangelischer Pfarrer Ägidius Höfer von Grimma Martin Luther, Philipp Melanchton und Justus Jonas setzten sich für ihn beim Kurfürsten Johann ein, weil Moritz von Pflug auf Pomßen sich weigerten Ägidius Höfer anzunehmen. 1903 Die mittelalterlichen Teile der Kirche werden abgebrochen und am 08. November 1903 die neue Kirche geweiht. Der Entwurf stammt von dem Leipziger Architekten Paul Lange, der den Bau auch leitete und den spätgotischen Chorraum in seine Pläne einbezog. Die Kosten betrugen 73059,50 Mk. 2005 Abschluß der Renovierung. Die Kirche wurde in kleinen Schritten von 1985 (innen-besonders die Ausmalung für 50.000 DDR-Mark) bis 2005 (außen – Putz, Fenster, Dächer – für 400.000 €) renoviert.
Denkmal auf dem Friedhof Fuchshain
Gräber auf dem Friedhof Fuchshain
Kirche auf dem Friedhof Fuchshain

Friedhof Fuchshain

Kirche auf dem Friedhof Fuchshain
Adresse:
Am Ring, 04683 Naunhof OT Fuchshain
Friedhofsverwaltung:
Ev. Luth. Pfarramt Großpösna / Pfarrer Häußler
Pfarrgasse 2, 04463 Großpösna
Friedhofsverwalter:
Frau Kinne
Ansprechpartner:
Frau Nauert
Erdgräber, Urnengräber
10 / 100 Sitzplätze
Der Fuchshainer Friedhof, im Zentrum des Ortes um die Kirche, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, ist von einer Friedhofsmauer umgrenzt. Auf dem Friedhof findet man schönen, sehr alten Baumbestand. Erwähnenswert sind besonders die alten Linden an der Ostseite und die Lutherlinde am Friedhofseingang mit einem Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Die auf dem 2400qm großen Friedhof befindliche Leichenhalle wurde 1999 rekonstruiert. Ein Brunnen befindet sich an der Ostseite des Friedhofs. Geht man den Hauptweg des Friedhofs entlang, fallen dem Besucher folgende Jahreszahlen auf: 1267 Ersterwähnung von Fuchshain (Hermann de Vuchshol) 1521 Weihe der Kirche (spätgotischer Chorraum) „Wir Adolf von Gottes und des apostolischen Stuhles Gnaden Bischof von Merseburg, Fürst zu Anhalt, Graf von Askanien und Herr in Bernburg tuen durch gegenwärtigen Brief kund, dass wir im Jahr 1521 diesen Altar zu Ehren Gottes, des Allmächtigen und der heiligen Patrone: St. Martin, der Himmelfahrt der allerheiligsten Jungfrau Maria, Jakobus des Älteren, Hieronymus, Laurentius, Anna und aller Heiligen weihen. Wir geben und gewähren Allen und Jedem, die jenen Altar an den Jahrestagen der vorerwähnten Heiligen mit Andacht aufsuchen, 40 Tage Ablaß. Zur Beglaubigung dieser Schrift ist unser Siegel gegenwärtigem Brief aufgedrückt worden.“ 1529 Erster evangelischer Pfarrer Ägidius Höfer von Grimma Martin Luther, Philipp Melanchton und Justus Jonas setzten sich für ihn beim Kurfürsten Johann ein, weil Moritz von Pflug auf Pomßen sich weigerten Ägidius Höfer anzunehmen. 1903 Die mittelalterlichen Teile der Kirche werden abgebrochen und am 08. November 1903 die neue Kirche geweiht. Der Entwurf stammt von dem Leipziger Architekten Paul Lange, der den Bau auch leitete und den spätgotischen Chorraum in seine Pläne einbezog. Die Kosten betrugen 73059,50 Mk. 2005 Abschluß der Renovierung. Die Kirche wurde in kleinen Schritten von 1985 (innen-besonders die Ausmalung für 50.000 DDR-Mark) bis 2005 (außen – Putz, Fenster, Dächer – für 400.000 €) renoviert.
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Unsere Leistungen

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Nach der Feststellung des Todes wird der Arzt den Totenschein ausstellen. Jetzt ist der Zeitpunkt ein Bestattungsunternehmen zu kontaktieren. Das Bestattungshaus Hänsel ist Tag & Nacht, 365 Tage im Jahr dienstbereit. Sie erreichen uns telefonisch unter:

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