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Neuer Israelitischer Friedhof

Anschrift:
Delitzscher Straße 224
04129 Leipzig
Friedhofsverwaltung:
Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig K.d.ö.R.
Löhrstraße 10, 04105 Leipzig
Ansprechpartnerin:
Herr Beznosov / Frau Krenn
Eingang zum neuen Israelitischen Friedhof
Erdgräber, Urnengräber
Der Neue Israelitische Friedhof hat eine Größe von 2,3 Hektar. 1925 wurde am nördlichen Standrand auf einem schon im Jahr 1901 durch die jüdische Gemeinde erworbenen Arial der 3.- jüdische Friedhof der heutige „Neue Israelitische Friedhof angelegt. Er dient seit 1927, von 1938-1945 unterbrochen durch die nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, als Bestattungsplatz für Leipzigs jüdische Mitbürger. Auf ihm wurde 1937 durch die Nazis erzwungene Umbettungen vom 1. israelitischen Friedhof durchgeführt so dass die Verstorbenen von einst hier ihre letzte Ruhe fanden. Die von Wilhelm Haller in 18-monatiger Bauzeit entstandene Friedhofskapelle wurde in der „Reichskristallnacht“ 1938 in Brand gesteckt und 1939 gesprengt. Seit Januar 1940 fanden Urnenbeisetzungen auf dem „Alten“ und „Neuen“ Friedhof statt. Dabei handelt es sich um vermeintliche sterbliche Überreste der Leipziger Juden die auf Grund ihrer polnischen Staatsbürgerschaft im Herbst 1939 verhaftet wurden und in Buchenwald und Sachsenhausen ermordet wurden. Beim Bombenangriff am 4. Dezember 1943 wurden ca. 1.100 Grabsteine umgeworfen oder beschädigt. Am 8. Mai 1951 wurde ein Mahnmal für die ermordeten Leipziger Juden geweiht. 1953 wurde mit dem Bau einer neuen Feierhalle begonnen, die am 09. November 1955 eingeweiht wurde. Im April 1972 begannen umfangreiche Baumaßnahmen zur Erneuerung der Feierhalle, verbunden mit der Neueinrichtung der religiös-rituellen Räumlichkeiten.

Neuer Israelitischer Friedhof

Eingang zum neuen Israelitischen Friedhof
Adresse:
Delitzscher Straße 224, 04129 Leipzig
Friedhofsverwaltung:
Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig K.d.ö.R.
Löhrstraße 10, 04105 Leipzig
Ansprechpartner:
Herr Beznosov / Frau Krenn
Erdgräber, Urnengräber
Der Neue Israelitische Friedhof hat eine Größe von 2,3 Hektar. 1925 wurde am nördlichen Standrand auf einem schon im Jahr 1901 durch die jüdische Gemeinde erworbenen Arial der 3.- jüdische Friedhof der heutige „Neue Israelitische Friedhof angelegt. Er dient seit 1927, von 1938-1945 unterbrochen durch die nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, als Bestattungsplatz für Leipzigs jüdische Mitbürger. Auf ihm wurde 1937 durch die Nazis erzwungene Umbettungen vom 1. israelitischen Friedhof durchgeführt so dass die Verstorbenen von einst hier ihre letzte Ruhe fanden. Die von Wilhelm Haller in 18-monatiger Bauzeit entstandene Friedhofskapelle wurde in der „Reichskristallnacht“ 1938 in Brand gesteckt und 1939 gesprengt. Seit Januar 1940 fanden Urnenbeisetzungen auf dem „Alten“ und „Neuen“ Friedhof statt. Dabei handelt es sich um vermeintliche sterbliche Überreste der Leipziger Juden die auf Grund ihrer polnischen Staatsbürgerschaft im Herbst 1939 verhaftet wurden und in Buchenwald und Sachsenhausen ermordet wurden. Beim Bombenangriff am 4. Dezember 1943 wurden ca. 1.100 Grabsteine umgeworfen oder beschädigt. Am 8. Mai 1951 wurde ein Mahnmal für die ermordeten Leipziger Juden geweiht. 1953 wurde mit dem Bau einer neuen Feierhalle begonnen, die am 09. November 1955 eingeweiht wurde. Im April 1972 begannen umfangreiche Baumaßnahmen zur Erneuerung der Feierhalle, verbunden mit der Neueinrichtung der religiös-rituellen Räumlichkeiten.

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Unsere Leistungen

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Vom Eintritt des Sterbefalls bis zur Beisetzung, alle Fragen beantwortet.

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Bei Eintritt eines Sterbefalls in der Wohnung benachrichtigen Sie den Hausarzt oder den diensthabenden Bereitschaftsarzt. Wer das in Ihrer Umgebung ist, können Sie unter 116117.de herausfinden.

Nach der Feststellung des Todes wird der Arzt den Totenschein ausstellen. Jetzt ist der Zeitpunkt ein Bestattungsunternehmen zu kontaktieren. Das Bestattungshaus Hänsel ist Tag & Nacht, 365 Tage im Jahr dienstbereit. Sie erreichen uns telefonisch unter:

In dieser PDF Checkliste zum Ausdrucken, finden Sie alle wichtigen Informationen.